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Die Parameter Teil2- 1m Salami als Phallussymbol für die Geilsten

Am Wochenende stieg Till wieder ins Renngeschehen ein und war beim Uni-Rennen in Wuppertal, sowie in Bochum-Weitmar am Start.
Zahlreiche Trainingsstunden bei Wind und Wetter in der Woche vor den Wettkämpfen, ein kleines Trainingslager in der Eifel, wo sich ein Roter unter 15 Gelbe (Pulheimer SC) mischte, Höhentraining im Segelflugzeug gepaart mit Bulimie, Training mit verrückten A-Fahrern vom Bundesliga-Radteam „Schäfer-Shop/ Pack-zu-Möbel-SB“, versprachen beste Platzierungschancen.
Samstags fuhr Frederik Lerch (Pulheimer SC), Anno Dallmann (Squadra Colonia) und Till gemeinsam nach Wuppertal. Der anspruchsvolle Kurs mit 1024 Höhenmetern auf 61km bot genug Gelegenheit zum Attackieren (siehe Pulsparameter am Anschlag der Skala). Leider wurden die ersten Versuche von Till vereitelt, so dass er sich erst 7 Runden vor Schluss mit einer Gruppe vom Feld lösen konnte. Gemeinsam versuchte man den Vorsprung zu vergrößern, dies gelang auch zunächst, allerdings wurden im Sprint die Ausreißer gestellt und Till´s Platzierung blieb auf der Strecke.
Am Sonntag stand das Rennen in Bochum-Weitmar auf dem Programm, welches für seinen Wendekurscharakter (Straße rup un runner) bekannt ist. Wegen ausgefallener Zielkamera entschied sich der Veranstalter dieses als Kriterium auszutragen. Dies kam Till, der für seine tödliche Sprintstärke und Endschnelligkeit bekannt ist zugute. In den ersten Wertungsrunden hielt sich der Aachener Fahrer zurück und konnte bei der vierten Punktevergabe den ersten Punkt einfahren. Frederik Lerch hingegen hatte schon zahlreiche Punkte ersprintet und eine Platzierung war ihm sicher. Bei der letzten und doppelt zählenden Wertung galt es für Till zu punkten. 3 Runden vor Rennende konnten sich noch 8 Fahrer vom Feld lösen, welche erstmal wieder eingefangen werden mussten. Frederik übernahm vorbildlich die Arbeit als Sprintanfahrer und führte das Feld wieder an die Gruppe heran und Till konnte als erster auf die Zielgerade einbiegen (vgl. Stegmanns und Boonen). Die letzten 400m fuhr er im Wind und hielt das Tempo so, dass niemand mehr an ihm vorbeisprinten konnte. Die 11 Punkte reichten für einen dritten Platz hinter Björn-Sebastian Homey (RSV Bochum) und Lukas Keller (ESV Lingen). Frede, wurde 5., hat sich aber durch seine aufopferungsvolle Tat in die Herzen aller Radsportfans gefahren.
Bei der Siegerehrung gab es neben Blumen, Champagner und Nutten noch eine ein Meter lange Salami, die wohl einem symbolischen Wert hat.
Aus aktuellem Anlass: Vom Prämiengeld wird keine Hämatokritzentrifuge angeschafft!!!
(31. Juli 2007, Teamkobolde auf Ecstasy)

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