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Flechechen
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Nachdem die Gruppe der Leute, die eigentlich zur Touristik "Fleche de Wallonie" fahren wollten, immer weiter abgebröckelt war, habe ich mich letztendlich mit Michael allein auf den Weg nach Spa gemacht. |  |
Wir hatten uns die mittellange Version von 170 km ausgesucht (daher Flechechen). Angesichts der kurzen Strecke gingen wir im üblichen Renntempo an - Michael hatte eigentlich auch keine Wahl, er hatte 11-23 montiert (ohne Kompaktkurbel). An der Redoute führte das zu einem absoluten Bergrekord (ich konnte nur hinterher gucken).
Im Laufe der Zeit mussten wir uns aber eingestehen, dass die Form für einen 30er Schnitt auf der Strecke dann doch nicht ganz reichte - trotz Afrika-Trainingslager. Bis auf die letzte Abfahrt, wo wir es ein paar Leuten nochmal richtig zeigen mussten, fuhren wir dann im üblichen Touristik-Tempo mit.
Wetter war ganz gut, berghoch etwas zu warm bergab etwas zu kalt, aber so wie es in der letzten Zeit war sollten man sich lieber nicht beschweren. Bleibt noch zu vermerken, dass Waffeln verdammt schnell machen und das Tier jetzt komplett frisch geteert ist - krasser Unterschied zur Baustelle die da letztes Mal noch war (das Tier von Coo meine ich natürlich). |
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(30. Mai 2010, Sven) |
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