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Köln-Schuld-Frechen
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Nur wenige Stunden nach der Zeitumstellung machten sich Michael S., Dennis und Marco auf den Weg nach Frechen um bei Köln-Schuld-Frechen ihr Glück zu versuchen. |  |
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Nach anfänglichen, Uhrzeit bedingten, Orientierungsschwierigkeiten bei der Startnummernausgabe und missglückten Versuchen der Transponder-Befestigung, wurden sie als Teilnehmer des Rennens der Eliteklassen B und C nach den Profis auf die Rennstrecke geschickt.
Rund 144 Kilometer in Richtung Eifel und zurück mit einer Sprintwertung und einer Bergwertung standen auf dem Plan.
Berüchtigt für Wind und Wetter sollte auch dieses Jahr bei nicht gerade frühlingshaften Temperaturen ein "laues Lüftchen" über der Rennstrecke wehen.
Als Gast konnte noch der nach Stuttgart ausgeliehene RSV-Fahrer Adam begrüßt werden, der in nagelneuer Rennkleidung auf die Strecke ging.
Bei Rennkilometer 63 ging es am "Weißen Stein" bergauf und sodann zerriss es das Feld auch in mehrere Teile, in denen sich auch die RSV Fahrer wiederfanden.
Marco konnte mit einer größeren Gruppe die Jagd auf das 2. Hauptfeld aufnehmen, musste sich aber dann einer Windkante geschlagen geben und zwischendurch wegen Krämpfen mal die Beine baumeln lassen, sodass nur eine Heimreise im Grupetto möglich war.
Dennis konnte durch die Tücken der Technik nicht die volle Kraft auf die Straße bringen und kam ebenfalls mit Rückstand ins Ziel.
Michael zwangen die äußeren Umstände zur Weiterfahrt mit dem Besenwagen.
So konnten die RSV Fahrer auf einen ereignisreichen Tag zurückblicken, an dem sie auf vielen Wegen ins Ziel kamen. |
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(28. März 2010, Marco) |
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