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Le Tour de France a la Côte de Rosier
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Les athlètes du RSV Aachen ont vu une étape spectaculaire à la Côte de Rosier, près de Spa-Francorchamps (Belgique). La Côte-de-Rosier été la dernière montée avant l'arrivée à Spa Francorchamps, mais à ce stade, la course été déjà décidé. Un bref récrit: |  |
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Am 05.07. machte sich eine Gruppe aus RSV Mitgliedern auf den Weg Richtung Spa-Francorchamps um an der Côte de Rosier das Fahrerfeld der Tour de France 2010 auf seiner 2. Etappe in Empfang zu nehmen.
Die Côte de Rosier war die letzte Steigung der Etappe, 12 km vor dem Etappenziel in Spa und schien daher eine optimale Stelle zu sein um das Finale einer schwierigen und spannenden Etappe zu sehen. Die Etappe führte über Teile der Strecke des Frühjahresklassikers Lüttich-Bastogne-Lüttich und sollte daher einiges an Spannung bereithalten.
Nach einer Woche brütender Hitze in Aachen hielt der Wettergott diesmal - ein wenig überraschend - nur Temperaturen knapp über 20°C und auch Regen bereit, was nicht nur den Zuschauern an der Strecke missfallen sollte.
Nachdem wir uns mit dem Rennrad bis ins Zielgebiet vorgedrungen waren, wollte das eigentliche Ziel, die Côte de Rosier, nicht so richtig in Erscheinung treten.
Nach einer kurzen Erkundung des Gebietes (natürlich mit genügend extra Höhenmetern ;) konnten wir durch trickreiche Verhörmethoden der örtlichen Bevölkerung, Ortskenntnis des Zielgebietes und nicht vorhandene Straßenschilder dennoch die Côte erreichen. Zwischenzeitlich trafen wir auf eine Gruppe der Sporthochschule Köln, mit denen wir dann zusammen weiter fuhren.
Trotz leichtem Regen war die Stimmung an der Strecke gut und als die ersten Kamerahubschrauber über den Bäumen auftauchten wurde es ernst. Hatten wir zuvor noch bei jeder Autokolonne spekuliert wie viele weitere Fahrzeuge noch kommen würden, so waren die Hubschrauber ein sicheres Zeichen für die Fahrer.
Als erstes sollte uns der spätere Etappensieger Silvain Chavanel (Team Quickstep) passieren, der seine Kollegen der ehemaligen Spitzengruppe abhängen konnte und so alleine dem Ziel entgegen fuhr.
Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten war, dass es auf der Abfahrt von der Stockeu sehr viele Stürze infolge der Nassen Straßen gab. Unter den gestürzten Fahrern befanden sich auch einige Favoriten für das Gesamtklassement.
Daher hatte das Feld unter der Führung des "Maillot Jaune" (Fabian Cancellara) beschlossen, geschlossen ins Ziel zu fahren und den Gestürzten die Möglichkeit zu geben, wieder Anschluss an das Feld zu finden um so nicht durch einen Sturz Zeit im Klassement zu verlieren.
Trotzdem wurden die Fahrer von den Zuschauern angefeuert, insbesondere die Fahrer in den kleinen Gruppen hinter dem Feld, die wegen der Stürze oder Tempoarbeit für ihre Kapitäne dem Tempo nicht mehr folgend konnten oder Rückstand hatten.
Pünktlich nachdem auch die letzten Fahrer und der gewaltige Tross aus Begleitfahrzeugen uns passiert hatten, tauchten dicke dunkle Wolken am Himmel auf, die uns auch den ersten Teil des Heimwegs mit Wasser versorgen wollten.
Weniger gut mit der Versorgung war es an der Friture in Membach bestellt "Nous sommes en travail" - es wurde renoviert! Der Rest des Rückweges sollte dann trocken bleiben und so kamen wir um einige Erinnerungen reicher wieder wohlbehalten in Aachen an.
Vive le tour! |
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(05. Juli 2010, Marco) |
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