 |
|
 |
 |
Regenrennen
 |
Eigentlich hatte ich immer gedacht, dass Aachen das schlimmste Regenloch in der Gegend ist - heute wurde ich eines besseren belehrt. |  |
Als mich Stephan um viertel vor sechs(!) für das Rennen Rund in Lüttringhausen abholte, riss es nach einer durchregeneten Nacht gerade auf, und das Regenradar sah auch (gemessen an der Vorhersage) recht vielversprechend aus. Vor Ort war die Strecke klatschnass. Auf den Start mussten wir mit den 120 anderen angetretenen Fahrern noch ein bisschen warten, weil noch eine Ölspur beseitigt werden musste. Die am Start beginnende Abfahrt, die die Hälfte der 7.6 km langen Runde ausmacht, war in der ersten Runde neutralisiert, um die Sturzgefahr zu verringern.
In den folgenden neun Runden konnten wir uns beide gut im Hauptfeld halten. Kleine Löcher die im 7% steilen Anstieg zum Ziel aufrissen, wurden in der Abfahrt wieder zugefahren. Die größtenteils breite Landstrasse bot ausser einer Zickzackkurve bergab keine technischen Schwierigkeiten, die Nässe machte keine Probleme. Auch nennswerte Stürze blieben aus. Trotz des anspruchsvollen Profils rollt die Strecke fast überall recht gut. Wirklich unangenehm blieb nur das Wetter, immer wieder wurden wir von teils heftigen Schauern geduscht. Wir kamen beide mitten im Feld an. Im Ziel trafen wir noch Andy, der im parallel ausgetragenen Masters-Rennen 5. geworden war - Glückwunsch!
Ein wirklich schönes Rennen, für dass es sich lohnt früh aufzustehen! Hoffentlich nächstes Mal bei sonnigem Wetter. |
 |
(30. Mai 2010, Sven) |
[ Artikel weiterempfehlen ] |
 |
|
|
 |
 |
|
 |